Messias stellt eine sündige Frau nach dem gang schlug Ihr mit seinen Aposteln

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On 02.11.2020
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Sendungsanspruch Jesu: Hat Jesus beansprucht, Messias und Sohn Gottes zu sein? Durch den Blick auf die Geschichte lässt sich das wahre Menschsein Jesu ihr metaphorischer Charakter: Sie beschreiben nicht die endzeitliche Zukunft, denn auf Gott stellt jetzt sein Volk endzeitlich wieder her. Der Gang zum. Forge, PA , XVII + S. - Jesu Rede von Gott und ihre Nachgeschichte im den stellt den Rezensenten angesichts des beschränkten Raums für die Messias (). - B.s Beitrag Diese (nach dem Vorbild des Apostels Paulus konstruierte: ) Gründen, daß Iael durchaus der Name einer Frau sein kann (vgl. Mir sagte mal eine Frau, die Relilehrerin war, dass sie das NT ja Mit der Bibel vermittelt Gott uns seine Taten in der Das schlägt sich auch in der Was stellt ihr euch drunter vor? Folge: Wenn wir im AT nach Jesus als dem Messias schauen, dürfen wir nicht überall Opferdienst wieder in Gang.

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Gottesdienst 09.01.21

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Da Matthäus rund 20 Jahre später Pornos Mit Großen SchwäNzen als Markus, ist die Trauer um die Totalzerstörung der Stadt Jerusalem und des religiösen Mittelpunkts, dem Tempel, nicht mehr so brennend zu spüren.

Seligkeit I , S. Eine solche darf Markus schon wegen des Petrusbekenntnisses an so früher Stelle nicht bringen, erst recht nicht, wenn die Leidensverkündigungen erst mit Ssi einsetzen sollen.

Alles vielleicht mögliche Gedanken, wenn es sich nur um die einzelne Stelle handelt, dagegen Vei"stösse gegen die eigene Voraussetzung -wie zuvor, wenn es auf die Vorstellung des Markus vom Geschichtsverlaufe ankommt.

Folgt das daraus, dass Jesus ein Bild gebraucht? Jedes Kind versteht, dass Jesus von sich selbst und von seinem Tode spricht.

Denkt man sich das Wort wirklich gesprochen, so war es auch für die Hörer nach dem Zusammenhange der Rede kaum dunkler als irgend eine andere Weissagung.

Warum soll denn Markus hier an ein besonders geheimnisvolles Wort denken? Seine Parabelauffassung 4iif. Aber muss das im Gegensatze zu 2 19 f.

Dazu kommt noch eins. Markus hat gar nicht ausgesprochen, dass Jesus erst damals begonnen habe, den Leidensweg zu enthüllen.

Aber Matthaeus kann für Markus hier nicht massgebend sein. Markus 1 S. Weizsäcker S. Weiss, L. In den Erklärungen bemerkt man vielfach Schwanken und Unsicherheit.

Holtzmann, Neutest. Weiss, Das Markusevangelium, S. D, li. Nach dem allen schliesse ich: Markus zeigt ebensowohl durch das, was er nicht sagt, wie durch eine Reihe bestimmter Angaben, dass er selbst von der ihm beigelegten Geschichtsauf- fassung kein Bewusstsein gehabt hat.

Seine Darstellung ist überhaupt zu verwirrt, um aus ihr unmittelbar ein klares Bild gewinnen zu können.

Demnach scheitert die von der herrschenden Kritik vertretene Auffassung. Jedoch zunächst nur ihre Auflassung des Evangeliums.

Der wirkliche Hergang könnte dennoch ihrer Vorstellung in Hauptpunkten entsprechen. Lässt sich die Darstellung des Markus nicht von widerstrebenden Momenten reinigen?

Das wäre ein willkürliches Verfahren und keine sichere Lösung. Wenn Markus selbst ein widerspruchsloses Bild der Entwicklung nicht mehr entnommen werden kann, woher haben wir die fertige Anschauung, die ihn richten soll?

Sie stammt ja nur aus dem nicht richtig verstandenen Markus oder aus subjektiven Gedanken. An sich ist es ja wohl denkbar, dass dem Evan- gelium ein klarer Aufiiss zu Grunde liegt, der von einem Über- arbeiter verunstaltet wurde, wie denn ja Matthaeus unter allen Umständen Zusammenhänge seiner Vorlage gestört hat.

Doch warum muss es so sein? Wenn freilich das Petrusbekenntnis im Sinne der Kritik ein von vornherein fest- stehendes Datum wäre, so wäre damit ein Richtmass gegeben, mit dem sich wenigstens einiges machen liesse.

Vor näherer Untersuchung lässt sich aber nicht mit Sicherheit bestimmen, ob dies Datum wirklich mehr wert ist als eine Anzahl anderer Nachrichten, die sich ihm nicht fügen.

Darin hat die Kritik zweifellos Recht: ist dies Bekenntnis im Wesentlichen treu überhefert, so liegt — ganz abgesehen von allem andern, was in seiner Nähe steht, und was vielleicht erst von Markus mit ihm kombiniert sein könnte — nichts näher, als in ihm ein Ereignis im Jüngerleben zu sehen.

Die Alternative: entweder Entwertung des Jüngerbekennt- nisses oder späte Erkenntnis der Messianität und absichtliche Verhüllimg Jesu in der Hauptzeit seines Wirkens ist zwar oft formuliert worden.

Aber warum muss sie richtig sein? Ich ziehe einstweilen aus der dargelegten Beschaffenheit des Markus- berichts nur eine Folgerung: dass nichts dringender ist, als seine Daten in gründlicher Kritik zu untersuchen.

Die Selbstverhüllung des Messias. Nach dem Berichte des Markus hat Jesus noch über das Jüngerbekenntnis hinaus, bis in seine letzte Zeit seine messia- nische Würde streng und geflissentlich geheim gehalten.

Die Verbote, die er in dieser Absicht an die verschiedensten Personen richtet, sind der erste wichtige Gegenstand unserer kritischen Betrachtung.

Unter ihnen treten als eine besondere Klasse die an die Dämonischen gerichteten Verbote hervor. Nicht weil sie an sich besondere Charakterzüge hätten, sondern weil sie eng mit der Nachricht verknüpft sind, dass die Dämonischen ein eigentüm- liches Vermögen besassen, Jesus als Messias zu erkennen, und eine eigentümliche Neigung, ihn als solchen anzureden.

Das geschichtliche Urteil über die Messiaserkenntnis der Dämonischen ist von wesentlicher Bedeutung für das Urteil über Jesu Verbote.

Daher beginnen wir mit einer Prüfung jener Berichte. Markus bietet für diese Frage folgendes Material. Gekommen bist du, uns zu ver- derben i.

Wir wissen [oYdaf-iEv, v. Ich be- schwöre dich bei Gott, quäle mich nicht Diese Vor- stellung ist zunächst festzustellen. Kommt es auf Markus an, so ist es geradezu falsch von 1 Schwerlich als Frage zu fassen.

Der Grund des Hinderns ist angegeben. Weiss in der Kealencyklopädie f. Kirche 3 Bd. Nicht die Menschen, sondern die in ihnen wohnenden Dämonen haben die Erkenntnis, es ist die Erkenntnis übernatürlicher Wesen.

Und das Objekt ihrer Erkenntnis ist ebenfalls übernatürlich: es ist nicht der menschliche Jesus als solcher, sondern es ist der mit dem nverau ausgestattete, der übernatürliche Jesus, der Sohn Gottes.

Ein unmittelbarer, an irdische Vermittlungen nicht gebundener Rapport besteht zwischen ihm und ihnen. Der Geist begreift den Geist, und nur der Geist begreift ihn.

Des- halb liegt die Idee, dass Jesu Messianität Geheimnis war, nicht blos in dem Gebote zu schweigen, sie liegt schon an und ftir sich in dem Zuge, dass die Dämonen um ihn wissen.

Ihr Wissen ist Geheimwissen. Es ist aber ein interessiertes Wissen. In Macht gebietet er ihnen, und sie müssen ihm gehorchen I Aus dieser Anschauung erklären sich die einzelnen Züge der Erzählung ungezwungen.

Jesus spricht seinerseits auch nicht zum Kranken, sondern herrscht den Dämon selber an. Einer Bekanntschaft des Kranken mit Jesus bedarf es nicht, er braucht ihn nur von weitem zu sehen, so wittert der Dämon sofort den Gegner 5 6, vgl.

Die Furcht, die aus der Gewissheit des nahenden Verderbens entspringt, hebt Markus deutlich hervor, ebenso stark aber das dämonische Wissen als solches.

Da die Zeit, in die die Geschichten gehören, prinzipiell ebenso über die Vorgänge denkt wie die späteren Berichterstatter, da die Exorcisten es nach ihrer eignen Vorstellung mit Geistern zu thun haben, da die Kranken selbst an ihre Besessenheit glauben, so werden sofort eine ganze An- zahl zunächst, fremdartiger Erscheinungen historisch erklärlich.

Dass der Dämonenaustreiber — also auch Jesus — den Dämon selbst anspricht, erscheint uns nur natürlich. Dass ein Bericht das Wort, den Aufschrei des Kranken als Äusserung des Dä- mons ansieht, kann uns durchaus nicht mehr ein Kennzeichen seines unhistorischen Charakters sein i.

Verstehen wollen, bevor man kritische Verdikte fällt, ist gut, und damit rechnen, dass auf solchem Gebiete Dinge, die wir noch nicht begreifen, darum nicht unmöglich sind, ist ganz recht.

Aber fast scheint es, als ob wir mit allem notwendigen Nachempfinden auf dem Wege wären, den gesunden kritischen Sinn abzustumpfen, der nicht weniger notwendig ist.

Am Ende kommen wir noch dahin, das Gespräch Jesu mit dem Dämon des Geraseners öo. Die Grenze zwischen dem, was aus der Vor- stellung des Erzählers geflossen ist, und dem, was geschichtlich 1 Eine besonders schöne Illustration giebt eine von H a r n a c k.

Medizinisches aus der ältesten Kirchengeschicbte, Texte u. Unter- suchungen VIII, 4 S. Aber hierin Hegt auch die Weisung, nicht zu vergessen, dass jene Vor- stellung ein höchst fruchtbarer Boden für das Wuchern des Sagenhaften ist.

Natürlich kann die Kritik die Nachrichten des Markus in ihrem eigenen Sinne nicht anerkennen. AVas setzt sie an ihre Stelle?

Man findet als Kern der Geschichten Folgendes angegeben. Diese Auffassung ist eine starke Verflüchtigung des wissenschaft- lichen Objekts und eine unerlaubte Übersetzung ins modern Ethische.

Ich brauche um so weniger bei ihr zu verweilen, als der Kernpunkt — die Messiaserkenntnis — hier verschwindet. In nüchterne Prosa übertragen muss der Markusbericht vielmehr einfach besagen : es haben Hysterische oder sonst Ge- störte in zahlreichen Fällen Jesus als Messias angeredet, als er als solcher noch gänzlich unbekannt war.

Strauss, Leben. Jesu II, S. Darstellung '. Frage, S. Würdigung der Kel. Jesu, 8. Heft: Die psychiatr.

Seite der Heilsthätigkeit Jesu , S. Im Übrigen ist bei dieser Feststelhing des Kernes darauf gerechnet, dass manche Einzelheiten der Erzäh- lung anfechtbar sind.

Dass z. Viel- leicht wird man auch die vielen Fälle, von denen Markus weiss, sogleich reduzieren wollen. Dem widerspreche ich.

Es ist für den Bericht charakteristisch, dass er eine häufige Wiederkehr der Erscheinung meldet. Dies Moment darf daher nicht vor- eilig beseitigt werden.

Am ersten kommt nun vielleicht der Einwand : sollten wirk- lich diese Kranken den Gedanken, der Messias stehe vor ihnen, lange vor den Jüngern gefasst haben, die fortwährend Zeugen der Thaten Jesu waren, die immer unter der Macht seines Wortes standen?

Recht seltsam khngt das. Doch gehe ich von hier nicht aus. Ich frage vielmehr, welche Voraus- setzungen gedacht werden müssen, damit die berichtete Thatsache psychologisch verständlich wird 2 , Zuerst muss zweifellos angenommen werden, dass Jesus durch Persönlichkeit, Benehmen, Thaten oder Worte die Seelen der Kranken äussei-st stark bewegte.

Von ungefähr kann die Anrede als Messias bei ihnen nicht kommen. Hiermit setzt man dem Berichte etwas zu, und nicht ganz wenig. Denn Markus hat keineswegs hieran gedacht.

Psycho- logisch vermittelte Eindrücke stehen für ihn nicht in Frage. Beim Gerasener ist das so klar wie möglich. Aber auch beim Dämonischen von Kapharnaum ist von einer Erregung durch 1 1.

Volk mar, Die Evangelien oder Markus und die Synopsis , S. Braun, Die Dämonischen des N. Kirche VIII , 8. Die in manchem wertvolle Abhandlung ist unkritisch: die Frage, ob die Anschauung der Evangelisten, die der Vf.

Stellen das Exegeten so dar, so ist es, weil sie ihre Vorstellungen von denen des Markus nicht trennen. Indessen die Annahme selbst bereitet wenigstens keine Schwierigkeit; immerhin kann es auf Geisteski-anke einen besondern Eindruck gemacht haben, wenn sie Jesus in intensiver Heilthätigkeit oder feunger Predigt sahen.

Wer jedoch meint, hiermit sei viel erklärt, denkt un- psychologisch. Eine gestaltlose Aufregung erklärt nicht, wes- halb diese Leute — immer wieder — eine besondere, von nie- mand geteilte Meinung über Jesus fassen.

Daher bedarf es sofort einer weiteren Annahme : die Kranken neigten zur Beschäftigung mit allerlei Voi"stellungen religiöser Art. Eigentlich müsste die Idee, Jesus sei der Messias, von ihnen aus sogar als AVahnvorstellung angesehen werden, wenn sonst Niemand auf diesen Gedanken verfiel.

Aber auch hiermit ist noch nicht viel gewonnen. Mag den Gestörten das Gebiet der religiösen Gefühle und Vorstellungen besonders nahe liegen : weshalb müssen sich diese denn gerade immer in einem Urteil über die PersönHchkeit Jesu äussern?

Weil eben diese Persönlichkeit, sagt man, sich so überwältigend geltend macht. Aber wieder: weshalb deim gerade immer das gleiche bestimmte Urteil : es ist der Messias?

Wir müssen eine dritte Voraussetzung machen: die Messias- erwartung lag in der Luft, sie erfüllte überall die Gemüter.

Diesen Eindruck erwecken allerdings die Evangelien, und man schenkt ihnen darin Glauben. Ich nehme hier an, dass das richtig ist.

Dann ist aber offenbar für unsere Frage zu viel bewiesen. Denn hier erhebt sich mit ganzer Stärke der Ein- wand: weshalb haben dann Gesunde, insbesondere die Jünger, sich nicht zur gleichen Erkenntnis aufraffen können?

Wirkte Jesus nur auf die Besessenen überwältigend? Regte seine Erscheinung andere nicht auf? Bewegten ihre Gedanken sich nicht auf dem religiösen Gebiete?

Wir bedürfen demnach noch immer einer Ursache für das besondere Verhalten der Kranken. Man hat das auch gefühlt und darum behauptet, diese Leute hätten den Messiasgedanken in besondi-er Stärke in sich tragen müssen.

Das ist einfach zu bestreiten. Nicht nur, weil wir nichts davon wissen, sondern weil es ganz unwahrscheinhch ist. Warum fühlten sich die anderen zahlreichen Kranken, die nach den Evangehen zu Jesus gebracht wurden, weniger als die Geplagten?

Warum redet von ihnen niemand Jesus als Messias an? Warum sollen die Dämonischen überhaupt besonders religiöse Leute ge- wesen sein?

Denn das nmsste man wohl annehmen, wenn das Gefühl des Elends so zur Steigerung der religiösen Sehnsucht führte. Aber es giebt noch einen Ausweg.

Wir erinnern uns, dass es Ansteckungen giebt auf geistigem Gebiete, psychische Epidemien. Wir setzen aufs Neue voraus, dass die Messias- erwartung epidemisch unter diesen Kranken auftrat 2.

Wenn die Quellen nur ein Wort darüber sagten! Man setzt die wesentliche Genauigkeit ihres Berichtes voraus und nimmt an, dass sie die wichtigsten Dinge verschweigen.

Und immer noch bleibt es wunderbar, dass nur die Dämonischen, und sie stets, von der allgemeinen Erwartung zur Gewissheit über die bestinunte Person kommen, die doch äusserlich den Gedanken an den Messias nicht nahegelegt haben kann, wenn niemand sonst darauf verfiel.

Dann hallen wir aber glücklich mit allen Voraussetzungen die Grundvoraussetzung vernichtet. Denn wie in diesem Falle der jffentlichkeit verborgen bleiben konnte, was die Kranken über Jesus dachten, bleibt so lange dunkel, als man nicht an eine geheime Verbindung der Besessenen glaubt.

Kam es aber in die ffenthchkeit, so hätten Jünger und Volk dem Raunen oder besser dem Schreien der Geister nach ihren Voraussetzungen sogar Glauben schenken sollen.

Das ist eine fast zu ausführliche Widerlegung. Aber es musste gezeigt werden, dass die Psychologie, auf die num sich so oft beruft, hier versagt und versagen muss, solange man mit 1 Braun S.

Die angebliche Psychologie läuft auf eine Häufung teils will- kürlicher, teils undenkbarer Hilfsannahmen hinaus, und ob man das eine oder andere etwas anders formuliert, darauf kommt nichts an.

Man wird nun von den Berichten etwas ablassen. Markus habe zu viel gesagt, wenn er von einer regelmässigen Er- scheinung rede. Diese beliebte Methode hilft nichts.

Noch zwei oder drei solcher Fälle sind zu viel. Die einzige Möglichkeit, die noch bleibt, ist, dass ein einziger historischer Fall zu Grunde liegt, der dann von der Tradition oder dem Evangehsten vervielfältigt wurde.

Vielleicht beruft man sich für die Wahrscheinhchkeit, dass hier doch etwas Historisches vorliegt, auf den Vorgang, von dem Act 16 16 ff. Hier wird — im Wirberichte!

Diese Nachricht fechte ich keineswegs an, wiewohl unsicher bleibt, wie genau der Ausruf der Magd wiedergegeben ist.

Aber ich betone, dass sie trotz formeller Verwandtschaft mit der evaugehschen Erzählung gerade im Hauptpunkte auf einer andern Linie steht wie diese.

Was die Magd über Paulus und seine Begleiter sagt, braucht nämlich durchaus keine rein aus dem Innern geschöpfte Aussage zu sein.

Sie kann sehr wohl vermittelt sein durch das, was sie über Paulus, ja von Paulus selbst gehört hat- Der Fall bleibt dem Erzähler merkwürdig, weil er eben, wie auch Paulus, voraussetzt, dass ihr Geschrei von einem Geiste ausgehe.

Aber dass der Apostel Diener des höchsten Gottes und Verkündiger des Heils sei, das ist sein eigener Anspruch, und dass er es sein wolle, ist das Gespräch der Leute, nicht aber ein Geheimnis wie die Messianität Jesu bei Markus.

Die Möglichkeit nun, dass einmal ein Geisteskranker, etwa der von Kapharnaum, Jesus als Messias angeredet hätte, kann man verständiger Weise an sich nicht bezweifeln.

Andrerseits ist es eine bekannte Erscheinung, dass einzelne Motive der Er- zählung von ihrem ursprünglichen Orte in verwandte Geschichten hinüberwandern.

Gerade die AVundererzählungen der Evangelien, 31 aber auch andere Texte liefern hierfür Beispiele i. So Hesse sich in der That an eine unhistorische Vervielfältigung eines wirklichen Vorfalls denken.

Indessen um eine matte Wiederholung, einen stereotyp ge- wordenen, interesselosen Detailzug handelt es sich hier keines- wegs.

Die Häufigkeit seiner Wiederkehr, besonders auch die beiden allgemeinen Schilderungen Isi, 3iif.

Dann kann die Annahme eines geschichtlichen Kernes nicht mehr a priori wahrscheinlich sein. Wir haben uns mit ihr vom Markusberichte sehr Aveit entfernt, wir haben nicht nur seinen eigentümlichen Sinn beseitigt, sondern auch die Vorstellung eines regelmässig wiederkehrenden Vorfalls preisgegeben.

Die ent- scheidende Frage kann aber doch nur lauten: auf welchem Wege erklären wir den ganzen Bericht des Evangeliums am besten?

Denn was wir wegstreichen, will doch auch und erst recht begriffen sein. Wir sehen eben nicht, wie sich von einem wirklichen Vorgange aus die Gesamtauffassung des Markus gebildet haben soll, oder wie aus einer vereinzelten Merkwürdigkeit ein typischer und bedeutungsvoller Zug er- wachsen konnte.

Dagegen die Idee, die Vorstellung des Er- zählers oder andrer, die seine Vorgänger waren, leistet viel. Sie erklärt den einen Fall so gut wie die vielen, die vielen wie den einen.

Denn wenn es sich bei der Begegnung Jesu mit den Dämonen um den Verkehr übernatürlicher Wesen handelt, so ist darin der Gedanke, dass die Geister um Jesus wissen, schon unmittelbar enthalten.

Es bedarf gar nicht einmal der Folgerung. Ich schliesse also : diese Züge sind aus der wirklichen Geschichte Jesu zu streichen.

Gerade ihre Regelmässigkeit ist es, was sie verdächtigt und ihre Herkunft verrät. Wollen wir hier einen dürftigen Rest von Geschichte finden, so müssen wir uns den Markusbericht erst nach Gutdünken zurechtstutzen, 1 Vgl.

Verzichten wir auf die Geschichte, so lassen vnv den Bericht völlig, wie er ist, und haben in der supranaturalen Anschauung des Schriftstellers, die ja das geschichtlich Unmögliche ausmacht, unmittelbar das Verständnis für das Ganze.

Nur das Eine ist noch nicht erklärt, welcher An las s für Markus oder seinesgleichen bestand, die Vorstellung des dämo- nischen Geheimwissens um den Messias, die in seiner Gesamt- anschauung vom Verhältnis der Dämonen zu Jesus bereits liegt, in der Geschichte Jesu wirklich auszuprägen und zu betonen.

Eines solchen Anlasses bedurfte es allerdings. Hier liegt nun eine bestimmte Vermutung sehr nahe. Der gegensätzhche Gedanke, dass Jesus als Messias sonst unbekannt war, wird dabei von Bedeutung gewesen sein.

Niemand wusste von seiner Würde — die Geister erkannten ihn. Hatte jene Vorstellung ein Interesse, was wir von Markus bereits wissen, so auch diese.

Auf diese Spur leitet ja der Text des Evangeliums selbst. Markus lässt die Dämonen nicht blos Jesus als Messias anreden, er betont zweimal 1 Dies hätte keinen Sinn, wenn er dabei nicht den Gegensatz im Auge hätte: im Allgemeinen kannte man ihn nicht.

Ich sage nicht, dass damit der Hergang der Entstehung des Zuges deutlich beschrieben sei. Hierüber kann man kaum etwas ganz Sicheres und Präzises aufstellen, wie das ja bei manchem andern zweifellos ungeschichthchen Zuge auch der Fall ist.

Folgendes wäre eine Möglichkeit. Man erzählte sich zuerst, wie die Dämonen bei dem Nahen ihres Feindes Jesus sich fürchteten.

Das war ein gegebener Gedanke. Weil nun aber die Vorstellung da war, dass Jesu Messianität unbekannt war, so fiel es auf, dass die Dämonen eine Ausnahme machten.

Diese Vorstellung wurde dann wichtig und gewann eine be- stimmte Ausprägung. Ob Markus an der Messiaserkenntnis der Dämonen noch ein weiteres Interesse hat als das angegebene, wird sich später zeigen.

Ich führe die hierhergehörigen Stellen sämtlich auf und ordne sie in 5 Rubriken. I Und er hinderte die Dämonen zu reden, weil sie ihn kannten.

Tesus die messianischc A. Jesus das gleiche Wort zum Meer. Weiss, Markusevang. Volkmar S. Es lohnt sich, die umfangreichere Darstellung dieser Kritik bei Nestle nachzulesen.

Hier wird nur ausschnittsweise die kritische Würdigung der Evangelisten zitiert:. Celsus rügt den Mangel an Einheitlichkeit in der im steten Fluss befindlichen Überlieferung: Die erste Niederschrift […] sei drei- und vierfach umgebildet worden, und man nehme immer weitere Änderungen vor, um die Gegengründe zu entkräften.

Wenn sie aber nicht einmal den Hergang seines Todes wahrheitsgetreu berichten konnten, sondern ihn in der Art der Fabeldichter erzählten […], so ist ihnen auch nicht zuzutrauen, dass sie sonst die geschichtlichen Vorgänge getreu der Wirklichkeit wiedergaben […].

Nestle erwähnt beiläufig, dass führende Köpfe des frühen Christentums sich in ihrer Verteidigung der Evangelisten auf diese Kritik bezogen.

Das zeige sich z. Ich finde es erwähnenswert, wie die spätantiken Kritiker mit Jesus, der zentralen Gestalt des Christentums, umgingen.

Dagegen, was von ihm erzählt wird, wird angefochten, manchmal mit der sichtlichen Absicht, seine ehrfurchtgebietende Person zu entlasten; insbesondere aber wird die Lehre von seiner Gottheit oder doch göttlichen Abkunft bestritten.

Das Johannesevangelium — "Dichtung ohne historischen Wert" Eine weitere Charakterisierung der hier betrachteten problematischen Aspekte der inhaltlichen Textüberlieferung, am Beispiel des Johannesevangeliums, findet sich bei dem Theologen und Pädagogen Gustav Wyneken :.

Wer oder was garantiert uns aber, dass es um die drei ersten Evangelien besser steht? Wenn Lukas zu den in den beiden ersten Evangelien berichteten Gleichnissen Jesu so eindrucksvolle hinzufügt wie die Geschichte vom barmherzigen Samariter, vom verlorenen Sohn, vom reichen Mann und armen Lazarus, so ist es eben undenkbar, dass die ersten Sammler diese schönsten und lebendigsten Gleichnisse ausgelassen hätten, wenn sie damals schon in der Überlieferung vorhanden gewesen wären.

Sie sind also erst später gedichtet und dann durch Lukas den anderen hinzugefügt worden. Wer sich nun die Jesusgestalt ohne diese berühmten Gleichnisse nicht vorstellen mag, der lerne daraus, wie diese Gestalt zustande gekommen ist: hier jedenfalls auf literarischem Weg.

Erstens, dass das vierte Evangelium von Johannes, einem der zwölf Apostel, stamme. Er wurde höchstwahrscheinlich vierzig Jahre bevor es geschrieben wurde, zusammen mit seinem Bruder Jakob, getötet.

Zweitens, dass das vierte Evangelium verlässliche Geschichte sei. Es ist vielmehr eine lange theologische Meditation.

Das Evangelium des Johannes erzählte von demselben göttlichen Heiland, den man im Kultus verehrte und bekannte. Dieses positive Fazit kann wohl nur nachvollziehen und verstehen, wer in der Lage ist, den im theologischen "Denk-Getto" s.

Ein besonders krasses, zutiefst menschenverachtendes, Beispiel findet sich im Kapitel 8, in den Versen s. Anmerkung Die Aussage Baur's findet sich im Buch Einleitung in das Neue Testament des Theologen Heinrich Julius Holtzmann Im Zusammenhang mit der Entwicklung der in den Paulusbriefen erkennbaren paulinischen Theologie führt er aus:.

Das ist unausweichlich. Deshalb können auch theologische Erläuterungen nie wörtlich wahr sein oder als ewig gültig angesehen werden.

Obwohl die institutionalisierte Religion das Gegenteil in Anspruch nimmt, sind Glaubensbekenntnisse und Theologie nichts als Deutungen.

Sie sind somit unvermeidbar entstellte Versionen der Wahrheit, eingebunden in die Zeit, in der sie formuliert wurden.

Was John Shelby Spong meinte wird noch verständlicher, wenn man sich vergegenwärtigt, wer Paulus vermutlich war. Wilhelm Nestle beschreibt die Persönlichkeit dieses Menschen in seinem christentumskritischen Buch Die Krisis des Christentums so:.

In seinem Buch Griechische Studien erwähnt Nestle die Einschätzung eines frühen Kritikers des Christentums aus dem dritten Jahrhundert.

Für ihn war Paulus ein Mensch,. Offenkundige Fehler in de n Texten werden bis heute fortgeschrieben Dass die mit der Überlieferung neutestamentlicher Texte nachweislich von Anfang an verknüpften Probleme bis in die jüngste Zeit fortbestehen, lässt sich anhand des folgenden einfachen Beispiels zeigen, auf das ich durch den jüdischen Theologen und Religionswissenschaftler Pinchas Lapide aufmerksam geworden bin.

In seinem Buch Er wandelte nicht auf dem Meer — Ein jüdischer Theologe liest die Evangelien weist er sehr überzeugend nach, dass das Wunder von Jesu "Wandeln auf dem Meer" s.

Mk 6, wohl auf ein sprachliches Missverständnis in der frühen Überlieferung zurückzuführen ist:. Diese Annahme wird durch die Tatsache bekräftigt, dass im griechischen Altertum zahlreiche Legenden von einem Gehen auf dem Wasser erzählen.

Meine " Senfkornbibel " von enthält unter Mk 6, 48 die Worte:. Um die vierte Nachtwache kam er zu ihnen und ging auf dem See und wollte an ihnen vorübergehen.

Und in der " BIBEL in gerechter Sprache " von lautet derselbe Vers:. Den Bearbeitern der revidierten Fassung von dürften die sprachlichen Probleme, auf die Pinchas Lapide hingewiesen hatte, bekannt gewesen sein.

Sie ignorierten diese jedoch, anstatt eine längst überfällige Korrektur vorzunehmen. Umso verwunderlicher ist daher, dass sie, wohl in der Meinung, den Text "modernisieren" zu müssen, aus dem Meer — unnötigerweise — einen See machten.

Sie ignorierten also auch, dass z. Noch erstaunlicher ist natürlich, dass die Verfasser der " BIBEL in gerechter Sprache " dem von Pinchas Lapide aufgezeigten "sprachlichen Missverständnis" ebenfalls keinerlei Beachtung schenkten.

Dieses, einem Dammbruch nicht ganz unähnliche Szenario, fürchten die Protagonisten des organisierten Christentums aber wohl ebenso "wie der Teufel das Weihwasser".

Aus ihrer Sicht verständlich, denn die Bibel der Christen wäre danach nicht wiederzuerkennen. Ein Mythos ist ein Mythos, nicht mehr und nicht weniger Als ich die voranstehenden Zeilen, nach längerem zeitlichen Abstand, wieder einmal überflog, erschienen mir die darin angestellten Überlegungen schlicht als abwegig.

Eine angestrebte Korrektur dieser mythischen Vorstellungen wäre nicht sehr verschieden von dem Ansinnen, den im AT enthaltenen Schöpfungsmythos, aufgrund evolutionstheoretischer Erkenntnisse, "korrigieren" zu wollen.

Eine mögliche Korrektur, in dem oben angedachten Sinne, machte ja nur dann Sinn, wenn es sich, aufgrund neuerer verifizierter Erkenntnisse, um die Bereinigung eines Sachverhaltes in einem ansonsten als seriös und verlässlich einzustufenden historischen Bericht handelte.

Das ist in dem hier betrachteten Zusammenhang aber gerade nicht der Fall. Es bleibt uns m. Was uns darüber hinaus natürlich bleibt, ist die Möglichkeit, die betrachteten Mythen daraufhin zu prüfen, ob sie allgemein gültige, lebensdienliche Weisheiten bzw.

Wahrheiten bereithalten. Zu letzteren zähle ich z. Zudem sind Mythen stets nicht nur von der kulturellen Situation, sondern u.

Das ändert jedoch nichts daran, dass sie im Wesentlichen das Gedankengut der vorderasiatisch-orientalischen Kulturen der Antike widerspiegeln.

Da drängt sich die Frage auf, ob sich der tiefere Gehalt dieses Gedankengutes für Menschen des Die mythischen Erzählungen in der Bibel beschreiben häufig, zumindest auf den ersten Blick, übernatürliche Erscheinungen oder Gestalten mit übernatürlichen Kräften.

Während Menschen der Antike sicher überhaupt kein Problem damit hatten, bei der Deutung von, für sie unerklärlichen, gleichwohl natürlichen Phänomenen, über natürliche Ursachen und Wirkungen anzunehmen und damit zufrieden zu leben, ist das für heutige Menschen eben nicht mehr ohne weiteres möglich.

Möglich ist es allenfalls dort — auch heute noch! Dass es sich in Wirklichkeit nicht um echte , sondern allenfalls um dogmatisch behauptete "Wahrheiten" handelt, wird von den Repräsentanten des organisierten Christentums geflissentlich verschwiegen.

Daran wird sich wohl erst etwas ändern, wenn die Mehrzahl der kirchlichen Verkünder sich jener Haltung entledigt, die exemplarisch vom Theologen Paul Tillich vertreten wurde.

Und leider gilt wohl auch, nach wie vor, was Peter de Rosa seinerzeit schlussfolgerte:. Den spätantiken Konstrukteuren dieser Mythologie können wir keinen Vorwurf machen.

Sie konstruierten sie, nach bestem Wissen und Gewissen, auf der Basis unsicherer mündlicher Überlieferungen, unter den damaligen kulturellen, gesellschaftlichen und religiösen Randbedingungen, sowie unter den zeitbedingten und schichtspezifischen Begrenzungen ihres geistigen Horizontes.

Sie können auch nichts dafür, dass die heutigen Repräsentanten des organisierten Christentums die in ihren mythischen Texten transportierten Inhalte so handhaben, als seien sie für Menschen des Jahrhunderts immer noch ebenso relevant, wie für Menschen der Spätantike.

Dass die "christliche Erzählung" heute tatsächlich nur noch "peinlich" wirkt, haben allein die heutigen Repräsentanten der christlichen Religion zu verantworten.

Darüber vermag auch ihre, in den zurückliegenden Jahren eingeübte und stets verfeinerte, Interpretationskunst nicht hinwegzutäuschen: Mit ihrem kritiklosen Festhalten an althergebrachten, längst überholten Denkfiguren enthüllen sie vielmehr, und das ist das wirklich Peinliche daran, ihre Defizite an intellektueller Redlichkeit.

Warum konnte sich die christliche Lehre durchsetzen und behaupten? Die vorausgehende, eher bruchstückhafte, auf die Überlieferungsgeschichte christlicher Texte bezogene Darstellung von Fakten und Einschätzungen zeigt überdeutlich, auf welch fragwürdige Weise das Fundament der christlichen Lehre gelegt wurde.

Daher drängt sich die Frage auf, wie es geschehen konnte, dass sich diese Lehre in wenigen Jahrhunderten durchsetzte, eine so weite Verbreitung erfuhr und — bis heute!

Paulus' militante Beharrlichkeit, Konstantins Staatsstreich und die repressive Politik der valentinianischen und theodosischen Dynastien erledigen den Rest.

Jesu Antwort auf das "Petrusbekenntnis" bei Matthäus ist eine Fälschung Eine Jesus in den Mund gelegte zentrale Aussage, aus der die Kirchen, insbesondere die Una Sancta mit ihrem, sich auf Petrus berufenden Papsttum, letztlich die Rechtfertigung ihrer Existenz ableiten, ist offensichtlich eine Fälschung.

Es handelt sich um die Antwort Jesu auf das sog. Während man dieses Bekenntnis in allen drei synoptischen Evangelien findet, ist die Antwort Jesu nur im sog.

Matthäusevangelium überliefert. Bei Wilhelm Nestle fand ich einen Hinweis auf die Einschätzung des Tübinger Theologen Daniel Völter :.

Auch der sog. Der auferstandene! Christus spricht dort zu seinen Jüngern in der revidierten Textfassung von :.

Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Sind doch nicht einmal die Katholiken sich einig darüber, wann er angeblich die Taufe eingesetzt hat.

Karlheinz Deschner beruft sich auf namhafte Theologen, u. Beim Theologen Martin Dibelius habe ich nachgeschaut. Vielmehr spürt er vielen "Jesus-Worten in den kanonischen Evangelien eine mythische Haltung ab".

Er betont:. Die Worte stehen in keiner geschichtlichen Situation …. Und er bekräftigt dann noch einmal, dass er sie "als Rede einer mythischen Person" betrachte.

Der "Missionsbefehl" — zweifelsohne eine der folgenreichsten Handlungsanweisungen früher Christen für die nachfolgenden Generationen — gehört dazu s.

Dezember im Magazin DER SPIEGEL zu lesen war:. Taufen in aller Welt kann er schon deshalb nicht befohlen haben, weil er an das nahe Weltende glaubte und sein Wirken auf Israel beschränkte.

Im Übrigen sei hier erwähnt dass die Jünger nur noch im Markusevangelium, und zwar in dessen letztem Kapitel, einen ähnlichen "Missionsbefehl" erhalten, wie in den letzten Versen des Matthäusevangeliums.

In Mk 16,15 steht:. Mehr als ein müdes Achselzucken stellt sich kaum noch ein, wenn man sich vergegenwärtigt, dass das sog. Markusevangelium ursprünglich mit Vers 8 des Kapitels endete.

Der aus den Versen 9 bis 20 bestehende "unechte Markusschluss" wurde erst im 2. Jahrhundert hinzugefügt! In Mt 10, ist überliefert:. Kubitza beschreibt diesen erfundenen Text als "ideologische Begründung zur Heidenmission".

Und er zeigt auf, warum er ihn für "eine der weitestreichenden und schlimmsten Stellen des gesamten Neuen Testaments" hält:.

Abendländern fällt so meist auch nicht auf, dass hier der Anspruch auf Weltherrschaft formuliert wird. Damit ist diese Stelle bei Matthäus eine der weitestreichenden und schlimmsten Stellen des gesamten Neuen Testaments.

Denn nicht nur beim vergleichsweise harmlosen Taufen kleiner Kinder ist dieses Wort verwendet worden, es war auch Taufpate bei jedem Kampf gegen die "Ungläubigen", bei den Zwangstaufen, die im Namen des Christentums durchgeführt wurden, bei der Unterdrückung und Vernichtung fremder Kulturen und Religionen, bei den Kriegen und der Ausplünderung ferner Länder im Zeichen des Kreuzes.

Was für den orthodoxen Marxismus die Ideologie der Weltrevolution , war für die Christen die Ideologie der Weltmission , die fast immer einher ging mit Herrschaft und Unterdrückung.

Und man darf hinzufügen: Die Christen waren nicht nur viel früher da, sie waren auch erfolgreicher als der "Bolschewismus", vor dem gerade die Kirchen immer eindringlich warnten, freilich ohne die Ähnlichkeiten ihrer Ideologie mit der ihres profanen Konkurrenten zu erkennen.

Der mächtigste Dämpfer gegen diese Form eines christlichen Imperialismus kommt wieder einmal von der neutestamentlichen Forschung, die das Jesuszitat, in dessen Namen so viel Leid und Blut in die Welt kam, als Erfindung des Evangelisten Matthäus erwiesen hat.

Ganz abgesehen davon, dass die Erzählungen der Evangelisten vom Auferstandenen in der Forschung alle als Legenden gelten, denen kein Anhalt in der realen Welt zukommt.

Anmerkung Hervorhebungen im Zitat stammen vom Autor der Site. Jeder, der sich mit der Unrechts- Geschichte des Christentums und seiner Kirchen befasst hat, findet die Ausführungen Kubitzas einleuchtend.

Dadurch, dass er die ideologisch prägende Wirkung des "Missionsbefehls" auf Seiten des Christentums in einen welt geschichtlichen Zusammenhang mit der analogen Ideolgie des "Bolschewismus" stellt, kann allerdings der Eindruck entstehen, dass dieses erfundene Wort ganz allein für die unheilvolle Geschichte des Christentums verantwortlich sei.

Ich sehe den erfundenen "Missionsbefehl" zwar als eine wichtige , aber eben nur als eine unter anderen "schlimmsten Stellen" des Neuen Testamentes.

Daher ist seine Wirkung wohl eher als Teil der Gesamtwirkung all dieser Stellen zu betrachten. Gleichwohl ist es für mich, aus heutiger Sicht, nach wie vor unfassbar, dass erfundene Worte, die der gleichfalls erfundenen "Kunstfigur" Christus vor nahezu Jahren in den Mund gelegt wurden, eine derart weitreichende unheilvolle Wirkung entfalten konnten.

Lüge und Betrug galten als legitime Mittel "zum Zweck des Seelenheils" Nach Karlheinz Deschner war es in der frühen Kirche offenbar nicht ungewöhnlich, Lüge und Betrug als legitime Mittel im Zusammenhang mit der Verkündigung der christlichen Lehre anzuwenden:.

Und Kirchenlehrer Johannes Chrisostomos … propagierte die Notwendigkeit der Lüge zum Zweck des Seelenheils unter Berufung auf Beispiele des Alten und Neuen Testaments.

Wie in anderen Zusammenhängen, scheint Paulus auch hier Vorbild und Ideengeber gewesen zu sein. Wenn nur Christus verkündigt wird auf jede Weise, es geschehe zum Vorwand oder in Wahrheit, so freue ich mich darüber.

Wen wundert's, dass das Christentum manchen als eine unwahrhaftige Religion gilt? Und wen wundert es dann noch, dass die führenden Repräsentanten dieser Religion, in ihrem Reden und Handeln oder besser: in den häufigen Widersprüchen zwischen ihrem Reden und Handeln, als genauso unwahrhaftig eingeschätzt werden?

Kanonisierung der Schriften des Neuen Testaments. Wie kam es zu der heute noch gültigen Zusammensetzung des NT?

Auslösendes Moment für die Zusammenstellung eines Schriftenkanons für die urchristliche Kirche waren die Aktivitäten eines frühchristlichen "Ketzers": Markion , auch Marcion um 85— , prominentes Mitglied und Finanzier der christlichen Gemeinde in Rom, erstellte einen ersten Kanon , der aus dem Lukasevangelium und aus zehn Paulusbriefen bestand.

Diese Verfahrensweise Markions ist eine Beispiel dafür, wie unbefangen überlieferte Texte in der Frühzeit des Christentums "bearbeitet" wurden.

Es handelte sich um einen heute kaum nachvollziehbaren komplexen Prozess. Abseits von der Kanonbildung lagen dagegen Syrien und Palästina, die Kernländer des Urchristentums im 1.

Jerusalem und Antiochien wurden abgelöst durch Rom und Ephesus. Andere Schriften aus dem syrischen Christentum wie die Didache oder die judenchristlichen Evangelien gelangten dagegen nicht in den Kanon.

Sie hatten in den entscheidenden Zentren Kleinasien und Rom keine Fürsprecher. Es drängt sich der Eindruck auf, dass bei der Kanonisierung nicht nur inhaltliche Fragen, sondern insbesondere auch die innerkirchlichen Machtverhältnisse eine entscheidende Rolle gespielt haben.

Dabei zeigt sich, dass, wie schon bei der inhaltlichen Textüberlieferung, auch bei der Kanonisierung historische Korrektheit überhaupt keine Bedeutung hatte.

Anders ist nicht zu verstehen, dass u. Wahrheit bzw. Der neutestamentliche Kanon , in der bis heute gültigen Zusammensetzung aus 27 Schriften, "ist zum ersten Mal durch den Es ist durchaus richtig, dass Ich die Entrückung verhindert habe aufgrund eurer Gebete.

Clare, Ich habe dir das vom ersten Tag an gesagt. Geh zurück zu deinen alten Botschaften und du wirst Meine allererste Nachricht an euch Alle finden, nämlich, dass Meine Braut nicht bereit ist.

Sie sind Diejenigen, die das versengende Urteil auf dieser Erde verhindert haben. Und Ich habe immer noch Meine Hand in der verhindernden Position, weil Ich so Viele nur einen Schritt entfernt sehe.

Es ist gekommen und es ist gegangen aufgrund Meiner Barmherzigkeit. Die Erlösung findet in Schichten statt.

Es kommt eine Gruppe ins Königreich und eine andere Gruppe, die sehr oft mit Jenen verwandt ist, folgt. Erlösung in Wellen.

Aber da kommt bald eine Zeit, wo Alles enden wird. Ich möchte eigentlich, dass es für immer so weitergeht. Und dies ist die Herzenseinstellung, die Ich bei euch Allen sehen möchte.

Fokussiert sie auf die Verlorenen, die Ich noch erreichen muss. Betet wie niemals zuvor, dass Arbeiter in die Felder der Ernte gesandt werden.

Und noch etwas Anderes… Wenn euer Leben langweilig und leblos ist, dann ist es, weil ihr nicht für Mich lebt, sondern für euch selbst und darin, auf Mich zu warten, anstatt Anderen zu dienen, im Wissen, dass Ich komme.

Viele von euch stehen vor dem College und vor Job Möglichkeiten. Ich möchte, dass ihr Mich sucht mit eurem ganzen Herzen und dass ihr Meiner liebevollen Führung in eurem Herzen folgt.

Schreitet zuversichtlich voran. Ich komme bald. Gesegnet ist jener Diener, den Sein Meister, wenn Er kommt, dies tun sieht.

Wahrlich, ich sage euch… Er wird ihn über all Seine Güter setzen. Es ist absolut entscheidend, dass ihr euch NICHT von eurer Aufgabe wegziehen lässt.

Haltet eure Augen, euer ganzes Herz, eure Gedanken, euren Geist und eure Seele auf Mich fixiert. Es ist absolut nötig, dass ihr Meine Denkweise übernehmt, ja, die Denkweise von Christus soll in euch sein.

Ihr könnt dies nicht alleine tun. Ihr müsst um diese Gnade bitten und Ich werde euch mit der Fähigkeit durchdringen, damit ihr jede Einbildung niederschlagen könnt.

Legt sie im Glauben in Meine Hände, im Wissen, dass euer Herr und eure Liebe, der Liebhaber eures Herzens und eurer Seele vollkommen würdig ist, dass ihr Ihm vertraut.

Ich werde euch von der Tyrannei der Erinnerungen befreien, während der Feind versuchen wird, eure Zuneigungen, Beziehungen und jede noch verbleibende Bindung zu Menschen und den Dingen der Welt zu nutzen, um mit euch zu spielen.

Wenn diese Beziehungen gut und liebevoll sind, übergebt sie Mir. Ich liebe sie weit mehr, als ihr es jemals tun könntet und Ich werde sie in Meine besondere Obhut nehmen, aus Liebe zu euch.

Aber jetzt ist es Zeit, bewusst nur ein Ziel vor Augen zu haben. Ihr müsst wie Gideons weise Soldaten sein. Sie kamen zu einem Wasserloch auf dem Weg zu einer bedeutenden Schlacht.

Ihm wurde gesagt, dass er nur die Männer mitnehmen soll, die ein Knie beugten und mit ihrer Hand tranken, weil sie sogar dann in Alarmbereitschaft waren und nach dem Feind Ausschau hielten.

Betreffend Jenen, die sich niederbeugten mit ihren Händen und Knien und wie Hunde tranken, wurde ihm gesagt, er solle sie nach Hause schicken.

Auch damit wollte Ich Gideons Gehorsam noch weiter testen. Ihr müsst mehr gemeinsame Zeit mit Mir im Gebet verbringen.

Damit meine Ich, es ist jetzt nicht genug, nur eine persönliche Beziehung mit Mir zu haben. Jetzt müsst ihr eine vertraute Beziehung mit Mir haben.

Was meine Ich mit einer vertrauten Beziehung? Ihr seid errettet und ihr kennt Mich auf eine liebende, wunderbare und persönliche Weise — so wie Ich euch kenne.

Aber wir kommen in eine Zeit, wo, wie Ich zu Meinen Aposteln sagte, Ich euch nicht mehr Diener nenne, denn ein Diener weiss nicht, wie Sein Meister ist.

Nein, jetzt nenne Ich euch Freunde. Ich rufe euch jetzt höher hinauf. Ihr seid dabei, euch auf eure ewigdauernde Reise zu begeben, die Reise des ewigen Lebens und dies auf die vertrauteste Art und Weise — als Meine Braut!

Sie haben sich über eine lange Zeit immer näher kennen gelernt und es wird immer klarer, dass ihr Herz sich wünscht, den Rest ihres Lebens gemeinsam zu verbringen.

Also macht der Mann den Antrag und seine Geliebte, jubelnd vor Aufregung, sagt ja. Bis zu diesem Punkt haben sie Einander immer wieder gesehen während der Woche.

Aber jetzt planen sie, ein gemeinsames Leben aufzubauen. Nein, sie fangen an, jeden freien Moment zusammen zu verbringen. Da geht kein Tag vorbei, wo sie nicht zusammen sind und es geht so weiter bis zur Hochzeit.

Weil sie gerade eine tiefgreifende Lebenszusage getätigt haben und wie es bei einer Verlobung ist, haben sie in ihrem Herzen und in ihren Gedanken alle Anderen schon verlassen.

Sie fangen freudig an, vertrauter zu werden mit den einzelnen Charakterzügen des Partners. Unsere ganze Beziehung wird in die wunderbare und göttliche Tiefe des Lebens ohne Ende eintauchen — untrennbar — zusammen Eins, für immer!

Ich möchte jeden Moment mit euch verbringen. Ich will mit euch träumen, planen und feiern! Wir werden an den täglichen Aufgaben dieses Lebens zusammen arbeiten!

Jede Verantwortung, jede Verpflichtung werden wir richtig erfüllen. Euer ganzes Leben wird umgestaltet werden, weil wir uns jetzt wirklich ALS EINHEIT bewegen, atmen, denken und leben!

Wenn Ich sie rufe, werden sie sich unverzüglich teilen! Ich stelle euch jetzt wieder her und schenke euch neues Leben. Ich komme für euch in Pracht und Herrlichkeit, Meine Braut!

Der Herr sagt… Diener, blast die Trompete! Das sagt Der Herr zu Seinen Söhnen, die übrig bleiben, Jene, die sich nicht von Mir entfernt haben, Jene, die treu sind und an der Linie festhalten….

Schaut, in eurer Mitte habe Ich eine Messlinie ausgelegt, ja inmitten vieler Stolpersteine habe Ich sie ausgelegt, damit Meine Diener ihr folgen und geradeaus gehen können.

Und obwohl ihr noch stolpert, habe Ich sie wirklich vor euch ausgestreckt, damit ihr nicht fallt und unfähig seid, wieder aufzustehen.

Denn das Gewicht dieser Offenbarung ist in der Tat sehr schwerwiegend und sie wird auf grossen Widerstand stossen.

Schaut, auch Verfolgung und Verleumdung wird zum Vorschein kommen und euch den Weg versperren, viele Stimmen werden euch für eure Taten verurteilen und viele Beschuldigungen werden kommen aufgrund Meiner Worte.

Schaut, sie sind schon hervorgekommen und sie werden weitergehen und massiv ansteigen. Seid aber nicht bestürzt über diese Menschen, noch überrascht über ihre Worte; hört ihren Verleumdungen nicht zu.

Und wenn sie näher kommen, um euch mit Worten und Taten zu beschimpfen, dann sollt ihr euch weder wegdrehen noch davonlaufen, denn Ich werde mit euch sein und Ich werde in euch wohnen wie eine feurige Flamme….

Seht, Ich werde euch zu einer befestigten Stadt machen gegen sie, mit hohen und dicken Mauern, erbaut mit starkem und gehärtetem Mörtel, die kein Mensch besteigen und kein Feind durchbrechen kann.

Denn keine Waffe, die gegen Mich geschmiedet wurde, wird auf irgendeine Weise Erfolg haben. Ich bin Der Herr. Deshalb spreche Ich noch einmal zu Jenen, die sich weder in ihren Gedanken noch durch ihr Handeln entfernt haben, zu Jenen, deren Herzen nahe beim Heiligen Bund bleiben, deren Gedanken fixiert sind auf das Ziel, deren Gedanken mit unveränderter Miene an der Vision festhalten… Diamanten, die nicht weggerückt werden können von Meiner Absicht, Steine des Anstosses, die in die Mitte dieser extrem rebellischen Generation gesetzt wurden… Diener, die in Meiner Liebe bleiben, die sich nach der Gerechtigkeit sehnen, die hinabfliesst wie Wasser und nach Rechtschaffenheit, die wie ein mächtiger Strom fliesst, denn der Eifer Des Herrn der Heerscharen wohnt in ihnen… Söhne Des Lebendigen Gottes, Söhne nach Meinem eigenen Herzen, sagt Der Herr.

Deshalb Meine Söhne, hört das Wort aus Meinem Mund und macht es so; achtet auf Meine Anordnung und zögert nicht, wenn der Befehl hinunter gesandt wird.

Schreitet voran in Meinem Namen und werdet nicht mitleidig und lasst euch nicht zur Seite drehen, denn der Mund Des Lebendigen Gottes hat gesprochen!

Doch bis eure Tage erfüllt werden und die Fülle dieser Zeit herein kommt, gebiete Ich euch Folgendes… Trompetet Meine heftige Rüge und macht Meine Empörung bekannt, ohne Unterbruch!

Ja, trompetet Meine Worte, verkündet Meinen Zorn in jeden Winkel innerhalb eurer Reichweite, über alle möglichen Kommunikationswege und Geräte!

Sprecht Meine Worte laut und blast die Trompete gegen diese Nation und gegen die Kirchen der Menschen, denn wegen ihnen bin Ich sehr verärgert!

Sagt Der Herr. Ja, Meine Wächter, nehmt die Trompete in eure Hände und dreht euch zu den Kirchen der Menschen und verkündet das Wort aus Meinem Mund, damit der Klang Meiner Stimme sie demütigen möge.

Wenn sie jedoch auf keine Weise gedemütigt werden, während sie das Wort Des Herrn hören, werde Ich an einem Tag und zu einer Stunde, wo sie es nicht erwarten, aus Meinem Ort hervorkommen und sie nackt ausziehen und all ihre Reichtümer auf den Boden werfen….

Seht, Ich werde sie sieben und aus ihrer Mitte einen Rest hervorbringen… Und sie werden ganz allein zurückgelassen werden in Fassungslosigkeit und Tränen, sagt Der Herr euer Gott.

Deshalb blast die Trompete Meine Söhne! Trompetet laut vor ihren Gesichtern, denn die Zeit der Rüge Des Herrn ist gekommen und die Warnung muss laut verkündet werden!

Geht, zögert nicht! Trompetet auf jede Art der Kommunikation und über die Geräte in ihre Gruppen und in ihre Gesichter! Geht und macht es so, wie Ich Selbst euch führe!

Verkündet es ihnen, indem ihr die Geräte der Menschen benutzt und geht auch persönlich, zwei zusammen oder in einer kleinen Gruppe, geht!

Geht wo auch immer ihr willkommen seid und auch da, wo ihr verhasst seid! Schreitet voran und macht Feinde aus allen Menschen und Nationen!

Verursacht eine grosse Spaltung, ja auch innerhalb der Kirchen der Menschen! Denn Ich bin nicht gekommen, um ihnen Frieden zu bringen, damit sie weiterhin entspannt in all ihrer Unzucht sitzen oder träge sitzen bleiben, während die Ungerechtigkeit sie einholt.

Nein, Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern Krieg, eine grosse Trennung unter Meinen Anhängern!

Denn dies ist das Schwert, welches Ich bringe, bis zum Töten der Herzen und zum Aufbrechen jedes falschen Fundaments!

JETZT GEHT! Und seid zu ihnen wie eine eklige Wunde, die weder abgeschüttelt noch geheilt werden kann, ein widerlicher Geruch in den Nasenlöchern Aller, die Mich hassen!

Und macht aus euch selbst ein Spektakel, um Meines Namens willen und rüttelt sie wach! Sagt Der Herr… Serviert ihnen die absolute Wahrheit und Meine starke Rüge!

Serviert ihnen jedes Wort Meines heissen Unmutes! Und werdet nicht mitleidig, sondern fahrt fort, bis ein grosser Aufschrei gegen euch hervorkommt!

Und wenn Ich euch aufrufe, euch von einem Ort zu entfernen, sucht einen Anderen auf; euren Segen auf Jenen lassend, die zugehört haben, indem ihr sie in Meinem Namen segnet, auch all Jene, die Tränen der Reue und Freude vergossen haben beim Hören des Wortes Des Herrn.

Dreht euch aber von Jenen weg, die Mich hassen, denn ihr werdet sie erkennen an ihrem Ärger und an der Dunkelheit ihrer Gesichter aufgrund der Worte aus ihrem Mund.

Dreht ihnen den Rücken zu und schüttelt den Staub von euren Füssen als ein Zeugnis gegen sie, sagt Der Herr. Fürchtet euch nicht Meine Söhne, noch seid überrascht von ihren Blicken, noch beachtet ihre Worte, noch versteckt euch vor irgend einem Stein, der in eure Richtung geworfen wird… Denn Ich bin mit euch!

Deshalb hört Mir jetzt zu, all ihr arroganten Kirchen. Höre das Wort aus Meinem Mund, du schreckliche Generation, denn das erklärt Der Herr, euer Gott mit einer lauten Stimme… DIES IST MEIN WORT.

Seht, Ich habe Meine Propheten vor euch gesetzt. Sie hören Meine Stimme und Mein Geist nimmt rasch zu in ihnen; Meine Stimme wird immer lauter… Schaut, Meine Gegenwart wird mit ihnen sein als ein Mächtiger und Schrecklicher an jenem Tag, wo Ich sie sende!

Mein Geist wird völlig in ihnen errichtet sein, wie ein Feuer, das nicht gelöscht werden kann! Wehe deshalb zu ALLEN, die sich ihnen entgegen stellen!

Sagt Der Herr euer Gott, denn schaut, Ich komme herunter! Menschen der Erde, Ich komme herunter zu euch, Mein linker Arm ausgestreckt, um zu richten und zu strafen und Mein rechter Arm angewinkelt, um zu retten und zu erlösen!

Es ist Zeit! Der Tag ist weit fortgeschritten und die Stunde geht dem Ende entgegen, schaut auf, denn der Zorn Des Herrn kommt, um die Nationen zu strafen und die Urteile Des Allmächtigen werden auf die Menschen herunter regnen!

Seht, die ganze Erde wird geschüttelt werden und jeder Mensch wird zittern an seinem Ort und jedes Gesicht vor Angst absinken! Es wird tatsächlich das Herz jedes Menschen beben in seiner Brust aufgrund des Terrors Des Herrn!

Seht jetzt und erkennt, öffnet eure Ohren und hört, denn obwohl ihr noch träge seid im Hören, wird das, was ihr sehen werdet, gewiss für sich sprechen.

Und auch wenn eure Augen bedeckt bleiben mit Purpur und Scharlach, wird es deutlich werden für euch.

Und auch wenn es aussieht, als ob es sich verzögert aufgrund der Dunkelheit in eurem Verständnis, wird es sich nicht verziehen, es kommt ganz sicher… Seht, Ich komme schnell!

Ja, betrachte den Tag, du törichte Generation, und schau. Der Tag des Herrn ist hier. Schau, er ist an der Tür und dabei, herein zu kommen.

Deshalb bereut und ruft Den Namen an. Menschen der Erde, ruft hinaus, ruft den Namen der Barmherzigkeit an! Ruft den einzigen Namen unter dem Himmel an, durch welchen ihr errettet sein müsst!

Ruft den Namen der reinen Gerechtigkeit, der Majestät und der rettenden Gnade an! Video-Playliste Trompete Gottes.. Video Playlist Trumpet Call of God..

So Viele werden momentan von den Ereignissen in der Welt hin und her geworfen, wie sie ihnen in den Massenmedien präsentiert werden, die unehrlich, verdreht und nicht mehr zu retten sind.

Clare, du warst auch einmal so, aber die Zeit war noch nicht gekommen, wo deine Erkenntnis hätte wachsen können. Wie auch immer, du hast aus der Ferne die wahre Natur der Dinge verstanden.

Clare Ja — ich konnte mich einfach nicht dazu bringen, für irgend Jemanden zu stimmen, da ich fühlte, dass sie Alle korrupt sind und lügen.

Wenn ihr die Wahrheit entdeckt, seid ihr dazu verpflichtet, sie zu unterstützen und eure Stimme abzugeben. Ich weiss, dass es überall, wo ihr euch hindreht, Betrügereien und Korruption gibt.

Wenn ihr aber die Besten nicht unterstützt, wenn sie auch nicht vollkommen sind, werdet ihr zu Opfern der Schlimmsten werden. Dann werdet ihr die hohen Winde besser verstehen, durch welche sich die Höheren navigieren müssen, um in der Politik überleben zu können.

Jeder kann in seinem Lehnstuhl sitzen und Andere kritisieren. Aber lasst sie in eine Position kommen, wo von allen Seiten Druck ausgeübt wird, um zu sehen, ob sie überleben können, während sie das Richtige tun.

Dies ist einer der Gründe, warum Ich Kritik und Verleumdung hasse. Jene, die ihre Zunge in ein Schwert verwandeln, um Andere zu zerstören, sind nicht Teil der Lösung.

Und deshalb rate Ich euch, Meine Leute… Übernehmt Verantwortung für eure Regierung, ob im Gebet, durch das Unterstützen von Kandidaten oder indem ihr die Öffentlichkeit aufklärt.

Lasst die Dinge nicht einfach an euch vorbeiziehen, ohne eine moralische Grundhaltung einzunehmen. Und denkt daran, dass Niemand perfekt ist, aber macht Jene ausfindig, die jene Dinge hochhalten, die wichtig sind für Mich.

Dies kann in einem grösseren oder kleineren Mass der Fall sein, abhängig von euren Entscheidungen, aber tut, was richtig ist gemäss den Schriften.

Satan verlässt sich auf eine lauwarme Mittelklasse, die von ihren endlosen, weltlichen Beschäftigungen komplett vereinnahmt wird. Dies ist, was mit Nationen passiert, die nicht von Grund auf proaktiv das unterstützen, was richtig ist.

Freiheit ist enorm kostspielig. Und wenn euer Herz bewegt ist, während ihr über eure Nation nachdenkt, dann hört ihr einen Ruf von Mir, etwas zu tun.

Werdet aktiv und fangt irgendwo an. Es spielt keine Rolle, wo ihr beginnt. Ich werde euch von einer Position in die Nächste führen, während ihr heranwächst.

Ein ängstlich Fragen, scheues Lauern, Verzagtes Flüstern, stumme Hast Erfüllt mit ungewohnten Schauern Den sonst so fröhlichen Pallast.

Und er bedenkt an luft'ger Stelle, Wie unten tief die Welt nun schweigt, Wie brausend bald des Lebens Welle Sich hebt, und bald zum Tod sich neigt.

Aus einem Haus nur hört der Wächter, So wie die Thüre auf und zu, Manchmal ein Jauchzen und Gelächter, Dann wiederkehrt die stille Ruh.

Dort wacht ein lustiges Gelage, — So denkt der Mann in seinem Sinn — Sie tummeln sich die Nacht zum Tage; Doch bringt's dem Leben nicht Gewinn.

Was sie dem Schlaf an Stunden stahlen, Das treibt für ihn sein Bruder ein, Das müssen sie dem Tod bezahlen, So bleibt es bei der Sippschaft fein.

Er ist dem Irrenhaus entsprungen, Ich kenne seine Stimme wohl, Die jetzt zu mir heraufgedrungen So kreischend wild, so dumpf und hohl.

Du armer Jude! Warst du nicht elend und verachtet, Von Jugend auf gedrückt, gehetzt? Bis sie geraubet und geschlachtet Selbst deine Kinder dir zuletzt?

Nun schlägst du grimmig mit der Krücke Den Kies, nun bildest du dir ein Im wilderträumten Racheglücke, Das Herz des Pabstes sei der Stein!

Doch, schon erschrickt, als ob ihm dräue Das Ketzerloos, der Thurmeswart, Als ob sie selbst das Mondlicht scheue, Flieht seine Thräne in den Bart.

Da sitzen sie am langen Tische, An Zechgebärden, Tracht, Gestalt, An Wort und Blick ein bunt Gemische, Es strömt der Wein, Gelächter schallt.

Aus Röslein lustig aufgeschossen Schlägt manche derbe Nachtigall! Ein Maler senkt ans Glas die Stirne, Ob er Madonnen schauen mag; Doch spiegelt ihm der Wein die Dirne, Die jüngst in seinen Armen lag.

Mir ist das Blut noch nicht ersetzet, Das ich verschüttet in der Schlacht! Ein Andrer singt, und Andre zanken, Doch Alles lacht von Zeit zu Zeit; Nur Einer, schweigend in Gedanken, Trinkt seinen Krug allein, abseit.

Hast du kein Herz? Der Deutsche, trüb in allen Stücken, Kann selbst im Rausch nicht selig sein, Gleich fallen ihm die schwarzen Mücken, Die Todsgedanken, in den Wein.

Den Deutschen trübt und drückt sein Himmel, Der kalte, dicke Nebelwust, Drum setzt sich ihm der ekle Schimmel Vergänglichkeit an jede Lust!

Die Alpen hab' ich überklommen Zu Lieb den blauen Lüften nicht; Doch trieb's zu hören mich den Frommen, Der morgen in San Marco spricht.

Der Fremde stürzet auf den Jungen, Schon holt er mit dem Degen aus: Da ist die Thüre aufgesprungen Und Tubal poltert in das Haus;.

Durch Felsen, bleich, gehöhlt, verwittert, Wo Geier nur und Stürme nahn, Braust dort ein Waldstrom wild, erbittert, Und immer frisch die rauhe Bahn;.

O weites Feld mit Fluch besät! Sie nannten ihn den Mann der Sendung, Messias den von Nazareth! Er war es nicht, der auf den Wegen Durch dürre Wüsten Gottes Schaar Erquickt, gestärkt mit seinem Segen Und mitgezogen unsichtbar!

Er hatte nicht, wie jener Echte, Beim Vater schon die Herrlichkeit, Bevor Jehova's starke Rechte Die Welt hinauswarf in die Zeit! Der auf dem Kreuz gewinselt Klagen, Der in den Tod sein Haupt gebückt, Hat Davids Thron er aufgeschlagen?

Und Gottes Volk befreit? Sein Werk war nicht im Bund mit Gotte, Er hat's gethan mit Beelzebul; Hat er Satan und seine Rotte Geschleudert in den Höllenpfuhl?

Nach seinen vierzehnhundert Jahren Sind noch die Teufel alle da, Die hergelockt, wie Fliegenschaaren, Sein Leichenduft auf Golgatha!

Warum thut er jetzt keine Wunder? Weil er so herb getäuscht die Welt, Ward sie ein thränennasser Zunder Auf den umsonst sein Funken fällt?

Es wimmelt noch von Qualzerfressnen, Der Aussatz blüht und jede Noth; Wer zählt die Lahmen, die Besessnen, Und die er wecken soll vom Tod?

Warum denn brach die Liebeskette? Wenn er sich nicht zur Hülfe sputet, Und zeigt sich sein Erbarmen lau, Trifft er die Kirche schon verblutet, Und Satan weint um seine Frau!

Die galiläischen bösen Geister, Die jene Armen einst geplagt, Und die als Retter euer Meister Ins Vieh und in den See gejagt,. Sie schwammen fort unter der Erde Vom See bis in den Tiberstrom, Die borst'ge Gadarenerheerde Sprang frisch und froh ans Land — zu Rom!

Nun wird für seine Frühlingstreue Der erste Schmuck am Feigenstamm Vom Uebermuth der frechen Säue Getreten tief in Koth und Schlamm!

Einst lag das erste jener Thiere, Der achte Innocenz genannt, und streckte sterbend alle viere, Da kam herbei der Arzt gerannt;.

Der müde Strom des heil'gen Lebens In deinen Adern sickert schon; Die Spezerei ist all vergebens, Hier hilft allein die Transfusion. Ihr Herzblut soll das meine laben, Macht schnell!

Seht ihr das Blut hinübersprützen? Das Blut der Unschuld hell und roth, In seine schwarzen Lasterpfützen!? Weh mir! Der Jude rief es und ist brausend Hinausgestürzet in die Nacht; Die Zecher haben stumm und grausend Dem Wort des Hasses nachgedacht.

Der Fremde spricht mit bitterm Scherzen: Ihr meint, im Wahnsinn tappt der Wicht, Weil ihm ausblies der Sturm der Schmerzen Im Kopfe sein Laternenlicht?

Er ist kein Narr, er ist nur elend, Weil er das Ungeheure litt, Weil ihn das Bild des Jammers quälend Verfolgt ans Grab mit jedem Schritt.

Ob auch der alte Jude rase; In seinen Reden kraus und wild, Auch im zerbrochnen Spiegelglase Zeigt sich von unsrer Zeit das Bild. Zerstörend, plündernd, mordend tosen Auf ihrer raschen Siegesbahn Durchs Land Italia die Franzosen, Und Carl, ihr König, ficht voran.

Der König auf Erobrerpfaden Verfolgt ein falsches Heldenthum; Der Eitle will in Blute baden Das neugeborne Kindlein Ruhm.

Sie rücken, Schreck auf Schrecken thürmend, Toscana zu; sie nehmen schon Die Festung Fivizano stürmend, Kein Menschenleben kommt davon;.

Dort werden Männer, Kinder, Frauen Von König Carl und seinem Heer Erbarmungslos zusammgehauen; Sie stürmen auf Florenz einher.

Er soll ein Heer zu Hülfe raffen, Den Feind bezwingen in der Schlacht, Und wenn er's nicht vermag mit Waffen, Ihn schlagen mit des Wortes Macht.

Lorenzo ist gestorben; Sein Sohn ist nur despotisch dreist, Er hat des Vaters Macht erworben, Nicht seinen Muth, nicht seinen Geist.

Und blickt auf seines Sohnes Zittern Lorenzo aus der Schattenwelt, So sieht er seine Hoffnung splittern, Und wie sein stolzes Werk zerfällt.

Pietro zieht dem Feind entgegen; Doch fechtend nicht fürs Vaterland, Nein! Mit staunender Verachtung höret Der fremde Fürst, wie Medici Um sein Erbarmen ihn beschwöret, Die Stimme bebt, es wankt das Knie.

Der stolze Mediceername Pietro nur noch tiefer drückt, Wie wenn mit einer Fürstenbrame Ein Bettler seine Lumpen schmückt. Anstatt den Uebermuth zu strafen Mit seinem Schwert, mit seinem Wort, Räumt er dem Feind Livorno's Hafen, Toscana's Burgen ein sofort.

Nun kehrt er heim. Die Bürger harren, Zu zahlen ihm den Botensold. Fort mit den Medici! Sein Freund Orsini will ihn schützen Und sammelt eine Kriegerschaar; Doch kann's Pietro nimmer nützen, Mit seiner Macht ist's aus und gar.

Die düstern Wandrer vorwärts eilen, Nur wie auf ein verlornes Glück, Kehrt trüb und flüchtig noch zuweilen Dort nach Florenz ihr Blick zurück.

Sie sehn noch fern der Thürme Zinnen, Die Cosimo gebaut, ihr Ahn; Die Enkel aber ziehn von hinnen Des Flüchtlings kummervolle Bahn.

Zu Rosse mit Triumphgepränge Zieht in Florenz der König ein, Hell flammt voran dem Heergedränge Sein Harnisch, blank im Sonnenschein. Wer jagt das starke Heer von dannen, Das, siegesfrech, dich quält und drückt?

Girolamo, der fromme Krieger, Tritt kühnen, gottgestärkten Blicks Zum stolzen königlichen Sieger Und hält ihm vor das Crucifix:. Dieser hat die Welt erschaffen; Dieser dein Herr und König ist; Wie Sturm die Spreu, dein Heer hinraffen Kann Der, wenn du ein Frevler bist!

Dieser hier kann dich zermalmen; Du ragest stolz aus deinem Heer, Der höchste nur von schwanken Halmen, Sein Hagel schlägt — ihr seid nicht mehr! Der sah in unsre Stadt dich reiten Stolz unter deinem Sternendach, Und im Triumph die Glieder spreiten, Und Gottes Hoheit ahmen nach.

Dachtest du nicht mit Scham und Beben, Vergänglicher! Sei mild, o Fürst! Girolamo hat ihn bezwungen, Ihm ist des Frommen Blick und Wort Erschütternd in die Brust gedrungen; Der König zieht in Freundschaft fort.

Ob ein Monarch, nach seinem Wollen, Beherrschen soll des Volks Geschick? Ob selbst die Bürger herrschen sollen In einer freien Republik? Es streiten sich mit gleichen Schaaren Die Republik, die Monarchie, Das Heil des Volkes zu bewahren; Wer aber mag entscheiden hie?

Girolamo beruft zum Dome Das Volk und hat mit seiner Macht, Auf seiner Worte tiefem Strome Der Republik den Sieg gebracht.

Er will nach heil'gem Ziele steuern: Theokratie sein Muth begehrt, Es soll Florenz die Kirch' erneuern, Als Herzgebiet, als Gottesherd.

Denn freier mag in einem Freien, Der nur vor Christus beugt das Haupt, Die edle Saat des Herrn gedeihen; Also der Kämpfer Gottes glaubt.

O Held! Und wem ein heiliger Gedanke Bis auf den Grund das Herz durchdringt, Der spricht, uneingedenk der Schranke, Ihn aus, gewaltig, unbedingt.

Die Liebe rechnet nicht mit Küssen; Die Feinde zählt kein tapfrer Mann; Vom Himmel strömt in Wettergüssen Mehr als die Erde trinken kann. Den Weg ihm hundert Freunde bahnen, Sie schützen seine Kanzel dicht Mit Schwertern, Flinten, Partisanen.

Girolamo zum Volke spricht:. Den will ich nicht; mein Trachten, Sinnen Hab' ich gestellt auf andres Gut: Nur jenen Hut will ich gewinnen, Der rothgefärbt mit meinem Blut.

Der Pabst soll keinen Frieden hoffen, Er schmeichle sich mit keinem Sieg; Vor allen Christen führ' ich offen Mit ihm den ruhelosen Krieg.

Es ist in Roma eingebrochen, Es hat die Curia besetzt Der Teufel, — seine Faschingswochen Hält er mit seinen Freunden jetzt;. Er hält als frecher Kirchenschänder Jetzt einen tollen Mummenschanz, Er steckt in heilige Gewänder Sein Volk und spielt ihm auf zum Tanz;.

Er greift die Orgel, singet Psalmen Im schnöd entweihten Heiligthum, Beim Kerzenschein und Weihrauchsqualmen Treibt seine Masken er herum.

Und sie erfrischend zu bedienen, Führt er der Gäste reiche Schaar Zu Wein und Spiel und Concubinen, Und wechselnd wieder zum Altar.

Rom beherrscht der Demiurg! Ich aber rufe: nicht verzaget! Ein Pabst, ein Christ ist Borgia nicht! Je höher sich der Teufel waget, Je bälder seine Leiter bricht!

Es lag auf ihrem Krankenlager Einst eine Frau, an Gütern reich, Von schweren Leiden matt und hager, Und endlich scheintodt, still und bleich.

Sie wühlten hastig in den Schränken, Dort lag mit halbverblichnem Schein Manch treubewahrtes Angedenken An Perlen, Gold und Edelstein.

Und sie begannen sich zu schlagen Um ihrer Freundin Feierkleid, — Die Zier aus ihren Jugendtagen — Und um ihr theures Brautgeschmeid. Gefesselt waren ihr die Glieder, In starken Banden stockt' ihr Herz, Nacht deckte ihre Augenlieder; Doch hörte sie — und fühlte Schmerz.

Wie Stück für Stück die Räuber nahmen, Sie hört' es unterm Leichentuch; Doch wie sie an ihr Liebstes kamen, Ihr altes Evangeliumbuch:.

Da trieb der Schmerz ihr Herz zu schlagen, Auf ihre Wangen sprang das Blut, Sie hob sich auf vom Todtenschragen, Erschrocken floh die Räuberbrut.

Heilkräftig war der Frau die Kränkung, Denn sie genas von jener Stund; So nahe schon der Grabversenkung, Ward sie vom Scheintod erst gesund. Und euer Glaube soll nicht wanken; Der Kirche Loos mögt ihr verstehn In der Geschichte dieser Kranken.

Vanozza, einst des Pabstes Schöne, Bewirthet ihrer Freunde Schaar, Die Tochter auch, und zwei der Söhne, Die sie dem Pontifex gebar.

Vom Mondenlichte meinet anders, Als Schwesterlein Lucrezia, Der lose Sohn Pabst Alexanders, Ihr Bruder, Fürst von Gandia:.

Weil einst wir ohne Woll'n und Wissen Gelegen sind in Einem Leib, Drum sollten wir auf Einem Kissen Nicht liegen jetzt, geliebtes Weib?

Cäsar, der andre Bruderbuhle, Ist todtenstill, sein Blick nur wacht, Wie über einem schwülen Pfuhle Ein Irrwisch flackert in der Nacht.

Er sitzet stumm, und heimlich wüthend, Valencia's finstrer Cardinal, Er sieht den Fürsten, Rache brütend, Lucrezia küssen Mal auf Mal.

In seines Herzens tiefsten Schachten Der Priester still und schrecklich flucht, Den Bruder heute noch zu schlachten Blutschänderischer Eifersucht.

Wir müssen uns von hinnen packen, Uns wirft der Tod in einen Wust, Ob in den ausgebrannten Schlacken Gebet geglüht, ob Sinnenlust!

Der nacktesten Soldatenseele, Vielleicht sind mir die Würfel hold! Der Herzog wirft dem alten Degen Die Börse hin und wünscht ihm Glück, Und wendet, auch sein Glück zu pflegen, Zu seiner Dame sich zurück.

Die Cardinäle werfen klirrend Goldbörsen auf das Marmorbrett; Die Würfel fallen, treffend, irrend, Dem Alten stets zu guter Wett. Die Cardinäle mit Gelächter Verspielen ihren blanken Hort, Einscharrend lacht der alte Fechter, Und schilt die Pfaffen fort und fort:.

Die Mitra wird zum Wünschelhute, Der euch im Nu der Noth entrückt; Der Hirtenstab zur Wünschelruthe, Die stets nach güldnen Adern zückt. Liegt wo ein Christ im Todesjammer, Wird euch zur Rente seine Noth, Schatzkammer seine Herzenskammer, Denn ihr verkauft ihm seinen Tod.

Weil das Verdienst der sel'gen Geister Für Alle quillt und überschwenkt, Seid ihr der Gnade Brunnenmeister, Um Scudi wird sie ausgeschenkt.

Die Päbste, Priester und Prälaten Sind wenig nutz und alle schier Tief in den Sumpf hineingerathen; Nun singen Unken das Brevier!

Christus ward ein Räuberhauptmann Und schreitet plündernd durch die Welt! Nun starrt nach einer dunkeln Hecke Der Herzog, plötzlich stumm und bleich, Ob ihn ein grauser Anblick schrecke, Ein Zuspruch aus dem Schattenreich.

Doch hat er schnell sich rückbesonnen, Er streicht die Stirne mit der Hand, Als wär' ein Traum vorbeigeronnen, Mit dem die frohe Laune schwand.

Weil er nicht gern mit Wortesklängen Unheimliches zurückbeschwört, Antwortet auf der Frauen Drängen Der Herzog düster und verstört:.

Ich sah sie nach San Marco schweben Und folgte wie bezaubert nach, Girolamo, der Prior, eben Dem stillen Volk die Predigt sprach.

Und Mancher war umsonst beflissen, Zu schreiben, was der Mönch dort sprach; Von Schmerz, von Freude hingerissen, Ein jeder aus in Weinen brach.

O möchte sie doch länger dauern! Nicht hab' ich mehr seit jenem Tage Girolamo gesehn, gehört, Weil er mit seiner ernsten Klage Mir allzuherb die Lust gestört.

Mir war, als ich geblickt zum Strauche, Ob mit Kapuz und Scapulier Dort aus dem Schatten tauche Girolamo — und drohe mir.

War's Blendwerk nur und Spiel des Weines, Was meine Sinne täuschte so? Des launenhaften Mondenscheines? Was auch! So spät zum päbstlichen Pallaste Ist fast unziemend einzugehn.

Die Andern hören fort sie reiten, Auf allen dumpf ein Schweigen lag, Bis in der Mondnacht stillen Weiten Verscholl der Hufe letzter Schlag.

Ihr Vater ist zu strenge, Ihr Fenster nicht zu enge, Da steig' ich ein und aus. Nun sah er in den Mondenstrahlen, — Und ist mit seinem Liede stumm — Wie sich ums Eck zwei Männer stahlen; Sie blicken sorglich rings herum.

Nun schwinden sie mit scheuem Satze, Er bleibt geduckt in seinem Schiff; Und jetzt ertönt am stillen Platze, Wie Losung — ein verhaltner Pfiff. Bald wieder kommen sie geschritten, Zugleich zwei andre Männer noch, Und einer kommt dahergeritten, Vermummt, auf einem Schimmel hoch.

Wo Mist und Unrath in die Wellen Der Tiber wirft das Volk, dahin Die stummen, scheuen Mordgesellen Mit ihrem Todten schleunig ziehn.

Auf seinen Wandel kann ich bauen, Der Lockre hat sich nur versäumt, Des Aufbruchs Zeit, das Morgengrauen Bei einer Dirne wo verträumt.

So sprach in trauter Abendstunde Der Pabst an Cäsar, seinen Sohn, Und lächelt schalkhaft seinem Funde; Doch Cäsar spricht und lächelt Hohn:.

Ja, ihn hast du geliebt, mich nimmer; Ich ward ein Pfaff, ein Herzog er; Die Kutte mir, ihm Fürstenschimmer! Doch jetzo lausche meiner Mähr:.

Sie sollten sich jetzt nicht vor mir oder vor Ihren Familienangehörigen oder vor Ihren Freunden verantworten. Sie müssen sich mit dem, was Sie als Verteidigung für Ihre Kindertaufe vorbringen, vor Christus verantworten.

Er ist zuständig für die Zuteilung des ewigen Lebens oder des ewigen Todes je nach dem, ob seine Anweisungen genau befolgt oder leichtfertig übergangen wurden.

Der Apostel Paulus schreibt nämlich:. Kor 5, Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: ,Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Taten vollbracht?

Es ist sehr gut, wenn sich jetzt Ihr Gewissen zu regen beginnt. Haben Sie wirklich für sich die erste Voraussetzung zum ewigen Leben auf richtige Weise erfüllt?

In seinem ersten Brief "an die auserwählten Fremdlinge in der Zerstreuung" schrieb der Apostel Petrus:. Um das Verständnis für die Taufe zu vertiefen, knüpfte Petrus hier an den geschichtlichen Bericht in 1.

Mose 6,14 bis 1. Mose 8,22 an: Noah hatte nach dem Willen Gottes die Arche gebaut. Wir können uns vorstellen, wie sich seine Mitmenschen über ihn lustig machten.

Sie fragten ihn sicherlich spöttisch: "Noah, was willst du mit diesem Riesenschiff hier auf dem Lande? Bist du denn von Sinnen? Wer gläubig war, hörte auf die Botschaft Noahs und somit auf Gottes Stimme, ging in die Arche hinein und wurde durchs Wasser hindurchgerettet.

Es waren nur Noah, seine Frau, seine drei Söhne und deren Frauen. Es gab plötzlich ein Zu-spät! Als der Regen nicht mehr aufhörte und das Wasser stieg, bereuten sicherlich sehr viele, dass sie Noah nicht geglaubt hatten.

Darauf lenkte Petrus die Gedanken seiner Leser, als er ihnen die Lebensnotwendigkeit der wahren Taufe nach Jesu Anordnung verdeutlichte.

So wie die Arche Noah und seine engsten Familienangehörigen rettete, wird eine gewissenhaft vollzogene Taufe die Gläubigen vor dem ewigen Tod retten!

Die Taufe ist vom Herrn befohlen. Er ist die Arche, die uns birgt. Durch die Taufe sind wir "in Christus" Röm 6,11; 1.

Kor 15,22; 2. Kor 5,17; Gal 3,; Eph 2,13; Thess 4,16; 1. Petr 5, Wer sich also nicht in der Arche befindet, den wird auch das Wasser der gleichgültig vollzogenen, falschen Taufe nicht retten, sondern zugrunde richten.

Wie beim Bau der Arche mit den genauen Angaben über Abmessungen und Form wird auch für die Taufe der Glaube an Gottes Wort und der Gehorsam in der Nachfolge als wichtigste Grundlage betont.

Wer an Christus glaubt, der gehorcht ihm und lässt sich in der vorgeschriebenen Weise taufen. Damit wird die Taufe die an Gott flehentlich "gerichtete Bitte um ein gutes Gewissen" genannt.

Man muss also zuvor seine Sündhaftigkeit erkannt und daraus das Bewusstsein eines schlechten Gewissens gewonnen haben.

Das ist bei Säuglingen nicht der Fall. Und man muss wirklich sicher sein, dass die Taufe nach dem Wort Gottes vollzogen wurde. Sonst bedrängt uns unser Gewissen mit der Furcht, dass unsere Taufe für ungültig erklärt wird, weil sie nicht Christi Wort entspricht!

Es liegt nun an Ihnen, Ihren Stand mit dem heute Gelesenen und mit dem Wort Gottes in der Bibel zu überprüfen und entsprechend der gewonnenen Erkenntnis zu handeln.

Ich bitte Sie, dabei nach dem Grundsatz in der Bibel zu verfahren:. Übersetzung von: BiblicalUnitarian. Hier finden Sie " schriftbezogene Argumente für einen unitarischen Glauben", herausgegeben von der Amerikanischen Unitarischen Gesellschaft.

Diesen Artikel zu lesen ist ein Muss für alle, die sich mit der Lehre der "Dreieinigkeit" beschäftigen. Das genaue Herausgabedatum dieses Dokuments ist nicht bekannt, aber es wurde etwa um von Samuel Barrett geschrieben; Boston: American Unitarian Association.

Auch Christen, die nicht an einen "dreieinigen Gott" glauben, glauben, dass Jesus Christus der Sohn GOTTES und der Erlöser der Menschheit ist.

Sie glauben an die Göttlichkeit seines Auftrags und an die Göttlichkeit seiner Lehre. Aber sie glauben allerdings nicht, dass Jesus Christus der Allmächtige GOTT ist.

Im Gegensatz dazu ist die Lehre von ihrer Gleichheit oder Identität eingehüllt in ein Mysterium, belastet mit Schwierigkeiten und bestenfalls von einigen wenigen Stellen unterstützt.

An Weihnachten feiern viele Christen die Geburt Jesu obwohl er ziemlich sicher nicht in dieser Jahreszeit geboren worden ist. Kluge Gottesdienstbesucher, die sich daran erinnern, dass wir GOTT mit ganzer Kraft und ganzem Verstand und nicht nur emotional lieben sollen, und dass wir "die Liebe zur Wahrheit zu unserer Rettung" haben müssen 2.

Thess 2,10 , sollten sich selbst schlau machen, was Inkarnation überhaupt bedeutet. Ist sie Inhalt einer Lehre, die die neutestamentlichen Schreiber oder Jesus selbst als Wahrheit bezeugt haben, die es beizubehalten gilt?

Oder würden sie die Vorstellung ablehnen, dass ein zweites Mitglied eines ewigen dreieinigen Gottes den Himmel verlassen hat und in die Gebärmutter einer jüdischen Jungfrau eingedrungen ist, sich dort selbst in einen Fetus verwandelt und von Maria die "menschliche Natur" angenommen hat?

Die offizielle Theorie besagt, dass die "zweite Gottperson", das zweite Mitglied der ewigen Dreieinigkeit, in diesem Prozess der transformativen Aktivität eine einzige Person bleibt.

Die Verbindung von "Gott, dem Sohn" mit der "menschlichen Natur" resultiert in einer Person, die "wahrer Gott" mit einer hinzugefügten "menschlichen Natur" ist.

Dies ergab, so sagt die offizielle Lehre, eine Person, Jesus, der zwar "Mensch" aber nicht "ein Mensch" war. Ja, das ist die offizielle christliche Lehre.

Jesus war keine menschliche Persönlichkeit; er war "Mensch". Ist das das Bild, das dir vor Augen kommt, wenn du die Evangelien liest? Oder haben uns die nachapostolischen Kirchenväter, die der griechischen Philosophie sehr zugeneigt waren, einen Bären aufgebunden und das biblische Geschehen manipuliert — und mit Hilfe von Gewalt und zu Verfolgung führenden Konzilen die Lehre von der Inkarnation endgültig festgeschrieben, die wir jetzt an Weihnachten feiern?

Es gibt viele Theologen, die sehr wohl wissen, dass die neutestamentlichen Schreiber niemals von einem "Gott, der Sohn" gesprochen und geschrieben haben.

Diese Bezeichnung gibt es in der Bibel überhaupt nicht. Demgegenüber war Doktor Lukas, der brillante Arzt, Historiker und Gläubige, der vom Umfang her mehr vom Neuen Testament geschrieben hat Lukasevangelium und Apostelgeschichte als jeder der sieben anderen Verfasser, sorgfältig darauf bedacht, genau zu definieren und zu verdeutlichen, was wirklich geschehen ist, um Jesus, den Sohn GOTTES, in Existenz zu bringen - was natürlich auch bedeutet, dass er nicht bereits vorher schon in Existenz war.

Der krasse Unterschied zwischen Lukas und der in der späteren kirchlichen Tradition entstandenen Inkarnationslehre sollte von allen ernsthaften Gläubigen in vollem Umfange erfasst und durchdacht werden.

Gläubige, die nicht ernsthaft sind, sind in der Schrift eine Unmöglichkeit! Jemand hat einmal sehr schön gesagt: "Das Königreich GOTTES ist nicht für die, die es gut meinen, sondern für die, die verzweifeln".

Zur Untermauerung meiner Worte beziehe ich mich auf den bekannten Kommentar von Raymond Brown, The Birth of Messiah.

Vers für Vers führt uns Brown durch eine faszinierende Analyse der biblischen Berichte von Matthäus und Lukas über das Geschehen, wie Jesus, der Sohn GOTTES, auf die Welt gekommen ist, wie er in Existenz kam.

Du kannst sofort feststellen, dass du in den späteren kirchlichen Bekenntnissen, die du wahrscheinlich auch in deiner Kirche sprechen wirst, vor GOTT und Menschen erklärst, dass der Sohn "gezeugt, nicht geschaffen" ist.

Die Kirche ist der Ort, an dem die strengsten Standards der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit vorhanden sein sollten und müssen.

In dieser "Bekenntniserklärung" verpflichtest du dich zu dem Glauben, dass der Sohn GOTTES niemals einen Anfang hatte! Er ist "ewig gezeugt", so ordneten es die "Kirchenväter" an; und solltest du Schwierigkeiten mit dieser Aussage haben, so darfst du dich mit der "hilfreichen" Aussage trösten: "Der Sohn hatte einen "anfanglosen Anfang".

Das ist kein Scherz! Das ist das, wozu sich die meisten Kirchen bekennen. Vielleicht hast du dich mit diesem Thema noch nicht sehr tiefgehend befasst; aber ich will beginnen und dir sagen, dass ein führender "orthodoxer" Theologe und Bibelgelehrter folgendes eingesteht:.

Aber es ist keineswegs klar, was dieses beinhaltet, und wenn überhaupt, dann können wir dieses Konzept nur vermuten. Beachte jetzt diese umwerfende Information:.

Die Zeugung Gottes aber ist ewig, weil seine Natur immer vollkommen ist. Ich vertraue dir, lieber Leser, dass du dir diesen erstaunlichen Beeinflussungsversuch zu Herzen nimmst, da du diesem in deiner Kirche sehr wahrscheinlich verpflichtet bist.

Jetzt vergleiche das bitte mit dem, was Lukas in seinem 1. Kapitel geschrieben hat. Lukas gibt uns eine offensichtlich einfache und einleuchtende Aussage bezüglich der Frage, warum, wie und wann Jesus der ausersehene Sohn GOTTES sein wird.

Das ist das krasse Gegenteil von der "ewigen Zeugung". Lukas kennt ganz offensichtlich nur das eine und einmalige in Existenz kommen des Sohnes - seine durch ein Wunder bewirkte Zeugung im Leib Marias.

Es ist ein schöpferisches, biologisches Wunder, das GOTT im Leib einer Jungfrau vollbracht hat. Sie ist nicht unfruchtbar. Aber sie lebt noch nicht mit ihrem zukünftigen Ehemann zusammen.

Es ist Sache eines jeden an die Schrift Glaubenden, den Bericht über die Worte des Engels zu glauben.

Wer das nicht tut, der riskiert die schreckliche Strafe, stumm zu werden, wie der Vater von Johannes dem Täufer, Zacharias, als er die durch den Engel verkündeten Worte GOTTES anzweifelte Luk 1, Das ist eine höchst eindrucksvolle Warnung.

Wenn GOTT durch SEINEN beauftragten Engel spricht, dann sollten wir glauben, denn sonst machen wir GOTT zu einem Lügner.

Die durch ein Wunder bewirkte Zeugung des Sohnes GOTTES in einer Jungfrau ist ganz offensichtlich der Beginn der neuen Schöpfung GOTTES in Parallele zu SEINER ersten Schöpfung in 1.

Mose 1,1 ff. Raymond Brown gibt den von Lukas niedergeschrieben Grundsachverhalt klar und deutlich wieder:. Angesichts dieser deutlichen Beweise ist es klar, dass Lukas nichts von einer Inkarnation eines zuvor existierenden SOHNES wusste, der seine eigene Geburt in Maria auf den Weg gebracht hat!

Beachte jetzt bitte, wie dieser einzigartige Bericht von Lukas auf fatale Weise verdreht worden ist:. Wie wir noch sehen werden, gibt es keinen Beweis, dass Lukas an die Inkarnation eines Präexistenten gedacht hat" S.

Mit anderen Worten: Jesus, der Sohn, hat seine eigene Empfängnis nicht selbst arrangiert! Die Inkarnation eines zuvor existierenden Sohnes würde bedeuten, dass der Sohn seine eigene Zeugung in Maria veranlasst hat.

Was war das schockierende Ergebnis dieses fatalen Missverständnisses der "Kirchenväter"? Lukas gründet das in Existenz kommen des Sohnes Denke bitte daran, dass die Glaubensbekenntnisse leugnen, dass der Sohn jemals in Existenz gekommen ist!

Brown ist so ehrlich, einzugestehen, dass Ich vertraue darauf, dass du, lieber Leser, begriffen hast, worum es geht: Die Kirchenväter haben dem Bericht von Lukas darüber, wie Jesus der Sohn GOTTES war, widersprochen.

Die Kirchenväter sind auch für ihre unbiblische Geschichte von einem "ewiggezeugten" Sohn verantwortlich, die sie in die Glaubensbekenntnisse hineingeschrieben haben, die dann den Kirchenmitgliedern aufgezwungen wurden, und so ist es bis zum heutigen Tag geblieben.

Ist angesichts dieser Fakten eine angemessene Warnung nicht mehr als gerechtfertigt? Sei bitte vorsichtig, was du in der Kirche vor GOTT und Menschen sagst!

Jedes Jahr um die Weihnachtszeit werden wir mit Liedern über die Geburt Christi überhäuft. Allerdings gibt es gravierende Meinungsverschiedenheiten darüber, was genau bei seiner Geburt passiert ist.

Welche Vorstellungen du von der Geburt Christi hast, hängt von deinem Glauben ab, wann er zu existieren begann. Es gibt verschiedene Modelle darüber, wie Christus zu verstehen ist.

Einige glauben, dass Christus keinen Anfang hat - dass er nicht geschaffen worden ist. Andere glauben, dass er zu einem von GOTT festgesetzten Zeitpunkt in Existenz gebracht wurde.

Einige sehen seinen Anfang in der Zeit kurz vor der Schöpfung, andere meinen, dass Christus erstmalig in Existenz gekommen ist, als er in Maria gezeugt worden ist.

Die erste Frage, die zu beantworten ist, lautet: "Hatte Jesus einen Anfang? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, wollen wir zuerst das folgende Zitat aus dem nicänischen Glaubensbekenntnis von n.

Im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen hinsichtlich der Frage des Anfangs steht der Begriff "gezeugt". Das Wort "fortpflanzen" setzt sich aus zwei Worten zusammen: "Fort" bedeutet weiter und "pflanzen" bedeutet ein weiteres Individuum in Existenz bringen.

Fügt man beides zusammen, so ergibt sich folgende Definition für "zeugen": Als Vater etwas Neues in Existenz bringen.

Ich will es noch einmal so wiederholen: "Gezeugt sein bedeutet, dass du durch deinen Vater in Existenz gebracht worden bist".

Es ist leicht erkennbar, warum dieses kleine Wort den Christen so viele Schwierigkeiten bereiten kann, die glauben, dass Jesus schon immer existiert hat.

In dem oben zitierten Bekenntnis wird Jesus ausdrücklich "als Einziggeborener, aus dem Vater gezeugt" definiert, aber später wird gesagt, dass jeder verdammt exkommuniziert, geächtet werden soll, der sagt: "Er war nicht bevor er gezeugt wurde.

War Jesus nun gezeugt? Ja, das Glaubensbekenntnis hat es bereits bestätigt. Das bedeutet dann aber, dass er von einem Vater in Existenz gebracht worden ist.

Wenn er also in Existenz gebracht worden ist, dann hat es eine Zeit gegeben, in der er nicht existiert hat. Wenn jemand allerdings sagt: "Es gab eine Zeit da er nicht war", dann ist diese Person exkommuniziert.

Person Singular Perfekt Indikativ Aktiv von gennaw zeugen. In diesem Abschnitt geht es um die Überlegenheit Jesu gegenüber den Engeln.

Keiner der Engel wurde explizit "der Sohn GOTTES" genannt. Trotzdem muss hier die Frage beantwortet werden, warum Jesus "Sohn" genannt wird.

Doch nur, weil GOTT ihn "heute" gezeugt hat. Ich wiederhole es noch einmal: Jesus ist der Sohn GOTTES, weil GOTT ihn an einem bestimmten Tag gezeugt hat.

Es gibt einen Tag in der Geschichte, an dem der Sohn in Existenz gekommen ist. Denn sonst hätte der Vater nicht sagen können: "ICH habe dich heute gezeugt" s.

Psalm 2,7; Apg 13,33; Hebr 1,5; 5,5. Wenn die Aussage dieses Verses richtig ist, dann gab es eine Zeit bevor der Sohn geboren war. Der Sohn hat einen Anfang; Der Sohn wurde im Leib Marias in Existenz gebracht.

Wir haben bereits gesehen, dass "gezeugt" in Existenz bringen bedeutet; es gab also eine Zeit, bevor der Sohn in Existenz gekommen ist.

Es ist jedoch unmöglich, dass jemand existiert, bevor er in Existenz gekommen ist. Desweiteren bezieht sich die zweite Hälfte dieses Verses auf eine Jesus betreffende Prophetie, die in 2.

Samuel 7,14 zu finden ist. Es gab einen Zeitpunkt, an dem GOTT der Vater von Jesus geworden ist. Anders gesagt: GOTT war solange nicht der Vater Jesu, bis ER ihn gezeugt hatte.

Diese Prophezeiung erhielt David von Nathan etwa um v. Zu diesem Zeitpunkt sprach GOTT von dem Sohn im Futur: "ICH will ihm Vater sein.

Wann ist GOTT der Vater des Sohnes geworden? Ich glaube, dass dieser Hebräertext diese beiden alttestamentlichen Zitate in solch einer Weise zusammenfasst, die diese Frage beantwortet.

GOTT wurde der Vater des Sohnes, als der Sohn durch die Zeugung des Vaters in Existenz gekommen ist. Dies scheint die eindeutige Lesart dieses Verses Hebr 1,5 zu sein.

Und in der Tat - genau dies wird bestätigt durch die Worte, die der Engel Gabriel zu Maria sagt:. Lukas 1,35 : Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn GOTTES genannt werden.

Wie hat GOTT diesen Akt des Zeugens SEINES Sohnes nun bewerkstelligt? Er wurde vollzogen, als der heilige Geist die Kraft GOTTES Maria überschattete.

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